Über unsere Orgel

Die kurz nach dem Bau der Kirche beschaffte Orgel von 1958 musste schon 1986 erneuert werden und wurde ‒ getragen von der großen Opferbereitschaft der Gemeinde ‒ durch ein nach historischen Prinzipien im Stil norddeutscher Barockorgeln erbautes Instrument der Firma Gebr. Hillebrand aus Altwarmbüchen ersetzt.
Die neue Orgel wurde am Ostersonntag 1986 eingeweiht.
Sie hat sich als robust und zuverlässig erwiesen und unterstützt mit ihrer kräftigen Stimme optimal den Gemeindegesang. Es finden regelmäßig jährlich mehrere gut besuchte Orgelkonzerte statt.

Die Orgel enthält 15 Register (+ 3 Transmissionen), die auf zwei Manuale und Pedal verteilt sind, und hat mechanische Spiel- und Registertraktur:


Hauptwerk (C-g''') Brustwerk (C-g''') Pedal (C-f')
Prinzipal 8' Gedackt 8' Subbaß 16'
Spillpfeife 8' Rohrflöte 4' Spillpfeife 8'
Oktave 4' Quinte 2 2/3'   Oktave 4'
Spitzflöte 2' Oktave 2' Posaune 16'
Mixtur 4f.   Terz 1 3/5' Trompete  8'
Trompete 8' Scharff 3f.      
    Regal 8'    

Die kursiv markierten Pedalregister sind Transmissionen aus dem Hauptwerk. Hinzu kommen ein Tremulant und Koppelzüge I/II, I/P und II/P.


Hier können Sie unseren ehemaligen Organisten Klaus Homann auf der Hillebrand-Orgel der Auferstehungskirche mit dem Präludium in G-Dur (BWV 541) von Johann Sebastian Bach hören.

Hillebrand-Orgel von 1986

Klaus Homann 2012

Klaus Homann 2012