EVANGELISCHE AUFERSTEHUNGS-KIRCHENGEMEINDE MÜNSTER

Corona-Update

Corona-Update | 04.05.2021 

Ab dem 09.05.2021 feiern wir wieder Gottesdienst in der Kirche.

Das folgende Schutzkonzept basiert auf der Grundlage der „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium in Anlehnung an die aktuellen Empfehlungen der Landeskirche das folgende überarbeitete Schutzkonzept zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 14. März 2021 in der Auferstehungskirche.

Wir laden dazu ein, auch unsere digitalen Angebote (Podcast) und (YouTube) wahrzunehmen.

Auf dieser Seite finden Sie stets aktuelle Hinweise und Informationen zur Corona-Pandemie in Bezug auf unser gemeindliches Miteinander. Wie gewohnt können Sie unser Büro und den Pfarrer telefonisch und per Mail erreichen.

Corona-Update | 15.04.2021

Leider ist die 7-Tage-Inzidenz in Münster wieder über den Wert von 100 gestiegen. Deswegen werden alle Präsenz-Gottesdienste bis auf Weiteres wieder ausgesetzt.

Bitte beachten Sie auch das Überarbeitete Schutzkonzept zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 14. März 2021 in der Auferstehungskirche.

Wir laden dazu ein, sonntags unseren Andachts-Podcast Verbunden bleiben! zu hören.

Passen Sie auf sich auf und bleiben Sie behütet!

Corona-Update | 14.03.2021

Überarbeitete Schutzkonzept zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 14. März 2021 in der Auferstehungskirche

Das folgende Schutzkonzept basiert auf der Grundlage der „Eckpunkte einer verantwortlichen Gestaltung von Gottesdiensten in den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland“. Zur Umsetzung und Einhaltung dieser Regeln auf Gemeindeebene beschließt das Presbyterium in Anlehnung an die aktuellen Empfehlungen der Landeskirche das folgende überarbeitete Schutzkonzept zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 14. März 2021 in der Auferstehungskirche.

Prämisse

Die Auferstehungs-Kirchengemeinde Münster misst der Gemeinschaft in der Feier von Gottesdiensten besondere Bedeutung und Qualität bei, gerade in einer Zeit, in der wie jetzt eine Pandemie die Menschen mit akuten, oft existenziellen Sorgen in die Vereinzelung drängt.

Das Presbyterium hat sich gemäß den angepassten Empfehlungen der Landeskirche und des Kirchenkreises in diesem Sinne auf die folgenden verpflichtenden Maßnahmen zur Minimierung von Infektionsrisiken bei der Feier von Gottesdiensten ab dem 14. März 2020 verständigt:

Maßnahmen

1. Wir laden immer sonntags und an Feiertagen zum Gottesdienst ein, solange die 7-Tage-Inzidenz in Münster unter 100 ist. Bei einem Wert über 100 pausieren wir die Präsenzgottesdienste und sorgen mit digitalen Angeboten (Podcast) für Alternativen.

2. Mit Blick auf eine Versammlung in einem geschlossenen Raum dürfen die Gottesdienste leider nur mit einer stark vereinfachten Liturgie stattfinden, um jedwede Gesundheitsgefährdungen durch Tröpfchenausstoß und die Verwirbelung von Aerosolen möglichst zu vermeiden. Das bedeutet

  • Kein gemeinsamer Gesang oder Wechselgesang in der Kirche. Unter freiem Himmel darf unter Einhaltung des Mindestabstandes gesungen werden.
  • Musik in der Regel nur instrumental bzw. von CD.
  • Kirchenmusikalische Beiträge und solistischer Gesang ist unter Beachtung aller gebotenen Schutzmaßnahmen und Abstandsregelungen gestattet.
  • Keine Feier des Abendmahls mit Gemeinschaftskelch. Abendmahlsfeiern mit Einzelkelch sind gestattet.
  • Keine liturgischen Handlungen, die Berührungen voraussetzen. Davon ausgenommen sind Taufen, die vorerst außerhalb des regulären Gottesdienstes stattfinden.
  • Keine Feier von Gottesdiensten, die schon allein von ihrem Charakter oder ihrer Zielgruppe her erwarten lassen, dass Abstandsregeln etc. nicht einzuhalten sind.
  • Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt

3. Aufgrund der herrschenden Abstandsregeln (1,5-2m) dürfen sich in unserem Kirchenraum maximal 70 Gottesdienstbesucher zuzüglich der haupt- und ehrenamtlichen Liturgen sowie der Presbyterinnen und Presbyter versammeln. Von allen Anwesenden werden die Kontaktdaten zur Rückverfolgbarkeit festgehalten.

4. Die Kirche wird einzeln, mit Abstand und mit medizinischer Mund-Nase-Maske (prophylaktisch werden einige Mund-Nasen-Masken von der Kirchengemeinde vorgehalten) durch die Hauptpforte betreten (vom Innenhof zum Laerer Landweg aus) und durch den separaten Ausgang, der durch das Gemeindehaus führt, wieder verlassen. Die Masken werden über die gesamte Dauer des Gottesdienstes getragen. Es ist selbstverständlich, dass die Kirche nur in eigener Verantwortung betreten werden darf, von Personen, die frei von Erkältungssymptomen und anderen COVID-19-spezifischen Symptomen sind. Menschen, die zu Risikogruppen gehören, werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weiterhin Rundfunk- und Fernsehgottesdienste sowie der Podcast unserer Gemeinde Verbunden bleiben! gute Alternativen zum Gottesdienstbesuch darstellen.

5. Am Eingang wird jede*r angemeldete Gottesdienstbesucher*in begrüßt und angehalten, die Hygiene- und Abstandsregeln strikt einzuhalten sowie bereitgestelltes Händedesinfektionsmittel zu nutzen. Der Gottesdienstraum wird vor und nach dem Gottesdienst ausreichend gelüftet und alle relevanten Flächen desinfiziert. In der Kirche dürfen nur die unter Wahrung der Abstandsregeln ausgewiesenen Sitzplätze genutzt werden. Die Empore wird bei Bedarf wieder genutzt. Angehörige desselben Haushalts dürfen selbstverständlich nebeneinander sitzen, sofern genügend Abstand zu den benachbarten Plätzen gewährleistet ist.

6. Das Verlassen der Kirche erfolgt auf Ansage (Abkündigungen), reihenweise mit Abstand und Mund-Nase-Masken, beginnend mit der letzten Sitzreihe, unter Aufsicht des Küsters oder einer anderen beauftragten Ordnungsperson.

Hinweise zur Umsetzung

Zur Umsetzung dieses Reglements soll gelten:

  • die Wahrnehmung der individuellen Verantwortung jedes Einzelnen, seinen Nächsten und sich selbst durch achtsames Verhalten vor Ansteckung zu schützen
  • die Hilfestellungen und Anweisungen aller haupt- und ehrenamtlichen Liturgen zum Ablauf des Gottesdienstes anzunehmen und ihnen Folge zu leisten
  • selbstverständlich und gerne weitere Anregungen zu entwickeln und einzubringen, wie man Gottesdienste unter den Bedingungen der Corona-Schutzmaßnahmen gestalten kann und welche neuen Formate wir eben deshalb entwickeln und ausprobieren könnten.

Gewährleistung der Einhaltung

Das Presbyterium benennt für jeden Gottesdienst zwei Personen, die für die Überwachung der Einhaltung der Regeln Sorge tragen. Eine Person ist am Eingang, eine im Seitengang positioniert.

Bei Nichtbeachtung der von der Kirchengemeinde erlassenen Vorschriften durch Gottesdienstteilnehmer sind sie in Absprache mit dem/der Vorsitzenden des Presbyteriums befugt, zum Schutz der anderen Gottesdienstgäste vom Hausrecht Gebrauch zu machen.

Verfahren und Inkraftsetzung

Beginn: Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab sofort.

Presbyteriumsbeschluss: Das Presbyterium hat in der Sitzung am 17.2.2021 per Beschluss den Vorsitzenden Ulrich Dienhart und Pfarrer Dr. Moritz Gräper beauftragt, das Schutzkonzept anzupassen und alles für die Wiederaufnahme der Präsenzgottesdienste vorzubereiten.

Genehmigung: Es bedarf für sein Inkrafttreten mindestens 48 Stunden vor Beginn des ersten geplanten Gottesdienstes des Sichtvermerks des Superintendenten. Er ist für die Einhaltung der EKD- Rahmenvereinbarung im Bereich des Kirchenkreises verantwortlich.

Corona-Update | 28.01.2021

Corona-Schutz-Empfehlungen in der Ev. Kirche von Westfalen ab dem 15. Februar 2021

Perspektive kirchlichen Lebens

Die Evangelische Kirche von Westfalen ist sich ihrer besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens und der „Nächsten“ bewusst. Ziel aller im Folgenden beschriebenen Maßnahmen ist es, Infektionsrisiken zu minimieren, damit Gottesdienste und kirchliche Veranstaltungen nicht zu Infektionsherden werden und mit den bewährten Schutzkonzepten zugleich in einem geregelten Verfahren wieder aufgenommen bzw. weitergeführt werden können.

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Corona-Update | 08.01.2021

Corona-Handlungsempfehlungen für die kirchliche Praxis bis zum 31. Januar 2021

Die am 13. Dezember 2020 von Bundesregierung und Landesregierungen getroffenen Entscheidungen und die am 5. Januar 2021 noch einmal verschärften Maßnahmen, das öffentliche und auch das private Leben in Deutschland sehr weitgehend einzuschränken, sind vor dem Hintergrund einer dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie erfolgt, die unser Gesundheitssystem an die Belastungsgrenze zu bringen droht. Angesichts dessen ist der Kern aller Maßnahmen, Kontakte und Begegnungen von Menschen massiv zu reduzieren und wo immer möglich darauf zu verzichten.

Die Evangelische Kirche von Westfalen hält es angesichts der gegenwärtigen und deutlich veränderten Lage – trotz der bisher bewährten Schutzkonzepte – für ein Gebot der Vernunft, auf Versammlungen von Menschen weiterhin zu verzichten, um Menschen nicht zu gefährden. Die Empfehlungen vom 15. Dezember 2020 gelten daher zunächst bis einschließlich 31. Januar 2021 weiter.

Corona-Update | 15.12.2020

Empfehlungen der Evangelischen Kirche von Westfalen zu den Gottesdiensten am Weihnachtsfest 2020 

Zu keiner anderen Zeit im Jahr nehmen Menschen das Angebot, Gottesdienst zu feiern, so gern und in so großer Zahl wahr wie zum Weihnachtsfest. 

Vor diesem Hintergrund hat in der Ev. Kirche von Westfalen in den letzten Tagen ein intensiver und kontroverser Beratungsprozess zu den Gottesdiensten an den bevorstehenden Feiertagen stattgefunden. 

Schweren Herzens haben wir uns zu den folgenden Überlegungen und Empfehlungen durchgerungen: 

  1. Die am 13.12.2020 von Bundesregierung und Landesregierungen getroffenen Entscheidungen, das öffentliche und auch das private Leben in Deutschland sehr weitgehend einzuschränken, sind vor dem Hintergrund einer dynamischen Entwicklung der Corona-Pandemie erfolgt. Die sehr hohen Infektionszahlen zeigen, dass die Pandemie derzeit außer Kontrolle ist. 
  2. Im medizinischen Bereich, insbesondere in den Intensivstationen, führt die weiterhin steigende Zahl von Patienten vielerorts zu massiven Problemen und an die Grenzen des Leistbaren. 
  3. Angesichts dessen ist der Kern aller Maßnahmen, Kontakte und Begegnungen von Menschen massiv zu reduzieren und, wo immer möglich, darauf zu verzichten. 
  4. Den Kirchen ist aufgrund der Religionsfreiheit in Deutschland das Feiern von Gottesdiensten dennoch nicht untersagt worden. 
  5. Die Ev. Kirche von Westfalen hält es angesichts der gegenwärtigen und deutlich veränderten Lage - trotz der bisher bewährten Schutzkonzepte - für ein Gebot der Vernunft, auf Versammlungen von Menschen möglichst zu verzichten, um Menschen nicht zu gefährden. Darin erkennen wir - im Respekt vor den Entscheidungen anderer Landeskirchen und Bistümer - zu diesem Weihnachtsfest unseren Auftrag, der Liebe Gottes zu den Menschen zu entsprechen.
  6. Deshalb empfehlen wir den Kirchengemeinden in der EKvW dringend, ab sofort und über die Weihnachtsfeiertage - voraussichtlich - bis zum 10.01.2021 auf alle Präsenzgottesdienste und andere kirchliche Versammlungen (in Gebäuden und unter freiem Himmel) zu verzichten. 
  7. Wir danken den vielen Haupt- und Ehrenamtlichen, die in den letzten Wochen mit sehr hohem Einsatz Gottesdienste in neuen Formaten und mit sehr aufwändigen Konzepten vorbereitet haben. Ihnen gilt unser Respekt. Gerade mit Blick auf ihr Engagement ist uns die Entscheidung zusätzlich schwer geworden. 
  8. Viele Gemeinden bieten Gottesdienste im Internet an (eine Übersicht gibt's vor den Feiertagen unter www.evangelisch-in-westfalen.de) Darüber hinaus können Gottesdienste im Fernsehen und in den Programmen des Rundfunks mitgefeiert werden. 
  9. Vielerorts werden Kirchen als Orte der Stille und des Gebets geöffnet sein. 
  10. Pfarrerinnen und Pfarrer und viele Ehrenamtliche sind erreichbar für Menschen, die einsam sind. 
  11. Gottesdienstliche Bestattungen finden weiterhin gemäß den Bestimmungend der geltenden CoronaSchVO statt.

 

Weil Gott in die Welt und zu den Menschen kommt, wird es Weihnachten - auch in diesem Jahr! 

Annette Kurschus, Präses

 

Evangelischen Kirche von Westfalen, 15.12.2020

Corona-Update | 12.08.2020

Hygienekonzept für die Nutzung des Gemeindehauses. Gültig ab dem 12. August 2020 

Um Infektionsrisiken zu minimieren und um den allgemein geltenden Corona-Schutzmaßnahmen zu entsprechen, beschließt das Presbyterium folgendes Hygienekonzept zur Wiedereröffnung des Gemeindehauses für Gemeindegruppen und Angeboten von Dritten.

  1. Die Nutzung erfolgt nach Absprache der Gruppenverantwortlichen mit dem Presbyterium, vertreten durch den Vorsitzenden und den Pfarrer.
  2. Die Gruppenverantwortlichen führen für jedes Treffen eine Kontaktliste zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten und bewahren diese vier Wochen lang auf.
  3. Die Gruppenverantwortlichen tragen dafür Sorge, dass vor und nach den Treffen ausreichend gelüftet wird.
  4. Beim Betreten sind alle Nutzerinnen und Nutzer angehalten, sich die Hände im Sanitärbereich zu waschen oder aber das bereitgestellte Desinfektionsmittel zu nutzen.
  5. Die Nutzerinnen und Nutzer halten mind. 1,5m Abstand zu einander. Ist der Abstand nicht zu gewährleisten, sind Alltagsmasken zu tragen.
  6. Die Räume sind nicht mit mehr als den angegebenen Maximalpersonenanzahlen gleichzeitig zu nutzen: Kleiner Saal 10 Personen; Großer Saal 15 Personen; Gruppenraum 4 Personen; Küche 3 Personen.
  7. Bis auf weiteres wird auf gemeinsamen Gesang in geschlossenen Räumen grundsätzlich verzichtet.
  8. Bis auf weiteres wird auf Handlungen, die Berührungen voraussetzen grundsätzlich verzichtet.

Beschlossen in der Presbyteriumssitzung am 12. August 2020.

Ulrich Dienhart, Vorsitzender

Corona-Update | 19.07.2020

Überarbeitetes Schutzkonzept zur Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 19. Juli 2020 in der Auferstehungskirche

Prämisse

Die Auferstehungs-Kirchengemeinde Münster misst der Gemeinschaft in der Feier von Gottesdiensten besondere Bedeutung und Qualität bei, gerade in einer Zeit, in der wie jetzt eine Pandemie die Menschen mit akuten, oft existenziellen Sorgen in die Vereinzelung drängt. Seit dem 24. Mai 2020 feiern wir in der Auferstehungskirche wieder Präsenzgottesdienste und sind dankbar für die guten Erfahrungen seitdem, trotz der besonderen Maßnahmen und Einschränkungen.

Das Presbyterium hat sich gemäß den angepassten Empfehlungen der Landeskirche und des Kirchenkreises in diesem Sinne auf die folgenden verpflichtenden Maßnahmen zur Minimierung von Infektionsrisiken bei der Feier von Gottesdiensten ab dem 19. Juli 2020 verständigt:

 

Maßnahmen

1. Wir laden immer sonntags und an Feiertagen zum Gottesdienst ein.

2. Wir laden auf allen verfügbaren Kanälen (Homepage, Schaukästen und Brief an alle Gemeindeglieder) zur Feier der Gottesdienste ein und unterrichten über die zu beachtenden Maßnahmen.

3. Mit Blick auf eine Versammlung in einem geschlossenen Raum dürfen die Gottesdienste leider nur mit einer stark vereinfachten Liturgie stattfinden, um jedwede Gesundheitsgefährdungen durch Tröpfchenausstoß und die Verwirbelung von Aerosolen möglichst zu vermeiden. Das bedeutet:

  • Kein gemeinsamer Gesang oder Wechselgesang in der Kirche. Unter freiem Himmel darf gesungen werden.
  • Musik in der Regel nur instrumental bzw. von CD
  • Kirchenmusikalische Beiträge und solistischer Gesang ist unter Beachtung aller gebotenen Schutzmaßnahmen und Abstandsregelungen gestattet
  • Keine Feier des Abendmahls mit Gemeinschaftskelch. Abendmahlsfeiern mit Einzelkelch sind gestattet.
  • Keine liturgischen Handlungen, die Berührungen voraussetzen. Davon ausgenommen sind Taufen, die vorerst außerhalb des regulären Gottesdienstes stattfinden.
  • Keine Feier von Gottesdiensten, die schon allein von ihrem Charakter oder ihrer Zielgruppe her erwarten lassen, dass Abstandsregeln etc. nicht einzuhalten sind.
  • Kollekten werden nur am Ausgang eingesammelt und mit Einmal-Handschuhen gezählt

4. Aufgrund der herrschenden Abstandsregeln (1,5-2m) dürfen sich in unserem Kirchenraum maximal 70 Gottesdienstbesucher zuzüglich der haupt- und ehrenamtlichen Liturgen sowie der Presbyterinnen und Presbyter versammeln. Eine vorherige Anmeldung zur Gottesdienstteilnahme ist seit dem 06.09.2020 nicht mehr erforderlich.

Über eine Liste am Eingang erfolgt der kontrollierte Einlass, hier werden die persönlichen Daten erfasst. Sollte die maximal zulässige Besucherzahl überschritten werden, wird ein zweiter Gottesdienst am selben Vormittag mit genügend zeitlichem Abstand angeboten und angekündigt werden. Ein Einlass darf nach den geltenden Vorschriften nicht mehr gewährt werden, wenn der zur Verfügung stehende Kirchenraum bereits maximal ausgelastet ist.

5. Die Kirche wird einzeln, mit Abstand und mit Mund-Nase-Maske (prophylaktisch werden einige Mund-Nasen-Masken von der Kirchengemeinde vorgehalten) durch die Hauptpforte betreten (vom Innenhof zum Laerer Landweg aus) und durch den separaten Ausgang, der durch das Gemeindehaus führt, mit Mund-Nase-Maske wieder verlassen. Es ist selbstverständlich, dass die Kirche nur in eigener Verantwortung betreten werden darf, von Personen, die frei von Erkältungssymptomen und anderen COVID-19-spezifischen Symptomen sind. Menschen, die zu Risikogruppen gehören, werden ausdrücklich darauf hingewiesen, dass weiterhin Rundfunk- und Fernsehgottesdienste sowie der Podcast unserer Gemeinde Verbunden bleiben! gute Alternativen zum Gottesdienstbesuch darstellen. 

Für die Dauer des Gottesdienstes dürfen die Mund-Nasen-Masken am Platz abgenommen werden.

6. Am Eingang wird jeder angemeldete Gottesdienstbesucher begrüßt und angehalten, die Hygiene- und Abstandsregeln strikt einzuhalten sowie bereitgestelltes Händedesinfektionsmittel zu nutzen. Der Gottesdienstraum wird vor und nach dem Gottesdienst ausreichend gelüftet und alle relevanten Flächen desinfiziert. In der Kirche dürfen nur die unter Wahrung der Abstandsregeln ausgewiesenen Sitzplätze genutzt werden. Die Empore wird bei Bedarf wieder genutzt. Angehörige desselben Haushalts dürfen selbstverständlich nebeneinander sitzen, sofern genügend Abstand zu den benachbarten Plätzen gewährleistet ist. 

7. Das Verlassen der Kirche erfolgt auf Ansage (Abkündigungen), reihenweise mit Abstand und Mund-Nase-Masken, beginnend mit der letzten Sitzreihe, unter Aufsicht des Küsters oder einer anderen beauftragten Ordnungsperson. 

 

Hinweise zur Umsetzung

Zur Umsetzung dieses Reglements soll gelten:

  • die Wahrnehmung der individuellen Verantwortung jedes Einzelnen, seinen Nächsten und sich selbst durch achtsames Verhalten vor Ansteckung zu schützen
  • die Hilfestellungen und Anweisungen aller haupt- und ehrenamtlichen Liturgen zum Ablauf des Gottesdienstes anzunehmen und ihnen Folge zu leisten
  • selbstverständlich und gerne weitere Anregungen zu entwickeln und einzubringen, wie man Gottesdienste unter den Bedingungen der Corona-Schutzmaßnahmen gestalten kann und welche neuen Formate wir eben deshalb entwickeln und ausprobieren könnten.

 

Gewährleistung der Einhaltung

Das Presbyterium benennt für jeden Gottesdienst zwei Personen, die für die Überwachung der Einhaltung der Regeln Sorge tragen. Eine Person ist am Eingang, eine im Seitengang positioniert.

Bei Nichtbeachtung der von der Kirchengemeinde erlassenen Vorschriften durch Gottesdienstteilnehmer sind sie in Absprache mit dem/der Vorsitzenden des Presbyteriums befugt, zum Schutz der anderen Gottesdienstgäste vom Hausrecht Gebrauch zu machen.  

Beginn: Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab sofort.

Corona-Update | 04.05.2020

Informationen zur Wiederaufnahme von Gottesdiensten in der Auferstehungskirche ab dem 24. Mai 2020

 

Liebe Mitglieder der Auferstehungs-Kirchengemeinde,

ab dem 24. Mai feiern wir wieder Gottesdienste in unserer Kirche. Wir freuen uns darauf und laden herzlich ein. Dabei sind verpflichtende Rahmenbedingungen zu beachten. Bei allen Maßnahmen gilt die Priorität des Schutzes der Gesundheit jedes Einzelnen.

Einige der Maßnahmen sind ungewöhnlich und sogar befremdlich, sie dienen aber dem Schutz der Gesundheit. Sollten Sie aufgrund Ihres Alters oder einer Vorerkrankung zu einer Risikogruppe in Bezug auf eine Infektion mit Corona bzw. einer Erkrankung an COVID19 gehören, möchten wir ausdrücklich auf das gute Alternativangebot von Radio- und Fernsehgottesdiensten sowie unseren Podcast Verbunden bleiben! hinweisen.

Folgende Maßnahmen sind zu beachten, wenn Sie an unseren Gottesdiensten ab dem 24. Mai teilnehmen möchten:

  • Aufgrund der begrenzten Teilnehmendenzahl und der verpflichtenden namentlichen Erfassung aller Teilnehmenden müssen Sie sich telefonisch zur Gottesdienstteilnahme anmelden. Unter der Nummer 0251-314175 können Sie sich dienstags und freitags von 8:30 bis 12:30 Uhr sowie mittwochs von 10:00 bis 12:00 Uhr bei Frau Wuntke im Gemeindebüro anmelden. Dies ist ganz wichtig, damit wir niemanden am Sonntag abweisen müssen. Sollten sich mehr Menschen anmelden, als Plätze zur Verfügung stehen, wird es zwei Gottesdienstzeiten am Sonntag geben.
  • Bis auf den Liturgen müssen alle im Gottesdienst eine Mund-Nasen-Maske tragen, wie es seit vergangener Woche auch beim Einkaufen notwendig ist.
  • Am Eingang der Kirche desinfizieren Sie bitte Ihre Hände (wir stellen Desinfektionsmittel bereit). Dann nehmen Sie bitte ohne ein Gesangbuch (auf gemeinsames Singen müssen wir bis auf weiteres verzichten) ausschließlich auf den durch Sitzkissen markierten Plätzen in den Bänken Platz. Dadurch wird der vorgeschriebene Sicherheitsabstand eingehalten. Menschen, die in einem Haushalt leben, dürfen natürlich zusammensitzen.
  • Wenn Sie Erkältungssymptome bei sich bemerken, bleiben Sie bitte unbedingt zu Hause, um niemanden zu gefährden.

Uns ist bewusst, dass die vorgeschriebenen Maßnahmen den Charakter der Gottesdienste stark verändern. Sie sind aber zur Zeit notwendig, damit wir überhaupt wieder in der Kirche Gottesdienste feiern können.

Im Namen des gesamten Presbyteriums
Gottes Segen und herzlichen Gruß,

Pfarrer Dr. Moritz Gräper

 

04. Mai 2020